HR & Fachbereiche als TEAM ? – Warum Sie Ihre Fachbreiche als Rekruiter einbinden sollten

Manchmal hat man alle guten Zutaten schon im Haus und muss sie nur zu einem gelungenen Gericht zusammen verbinden.

Wie so ein gelungenes Gericht in der Personalsuche in der Zusammenarbeit von HR und Fachabteilung aussehen kann und welche Vorteile dieses Zusammenspiel für Ihr Rekruiting hat, möchten wir Ihnen heute vorstellen.

Begeben Sie sich gemeinsam -HR & Fachbereiche- auf den Weg. Wir beraten und begleiten Sie bei der Gestaltung dieses Prozesses. In individuell auf die Zielsetzung Ihrer Einrichtung konzipierten Workshops rücken HR und Fachabteilungen näher zusammen:

HR & Fachbereiche als Rekruiting-Team

Strategie-Workshop mit Mitarbeiter*innen von HR und den Fachabteilungen

  • Ist-Zustand: Wie werden Rekruiting-Prozesse aktuell gestaltet?
  • Wie kann ein Zusammenspiel von HR und Fachabteilung für jede Phase des Rekruitings gefördert und konkret umgesetzt werden?
  • Identifizieren Sie Sichtweisen und Schnittstellen und nutzen Sie diese.
  • Wer macht was? Welche Kanäle werden von wem bespielt? Wer unterstützt an welcher Stelle?
  •  Wie kann sichergestellt werden, dass der Prozess langfristig umgesetzt und lebendig gehalten wird?

Wir begleiten und unterstützen Sie während des Umsetzungsprozesses.

Besuchen Sie uns hier und sprechen Sie uns an!

Keine Frage, Rekruiting braucht ein strategisches Dach, ein Employer Branding, eine langfristige Planung, eine verlässliche Kontaktstelle nach innen und außen, eine zentrale Verantwortung. Aber gerade in Zeiten, in denen möglichst passende Kandidatinnen und Kandidaten nicht auf den Bäumen wachsen, wird die Zusammenarbeit mit Fachbereichen und Fachabteilungen in der Personalsuche immer wichtiger. Hier sind die Gründe warum:

  • HR kann nicht alle spezifischen Details der Fachbereiche kennen. So werden vielleicht Kandidaten*innen, die nicht in Gänze „passen“ in ihren Kompetenzen nicht richtig eingeschätzt. Die Fachbereiche können vor dem Hintergrund ihrer eigenen Arbeit Erfahrungen und Fähigkeiten der Kandidaten*innen und damit auch ihr Potential beurteilen.
  • Gleichzeitig bekommen die Fachbereiche ein Gefühl dafür, dass es eben sehr selten „den perfekten“ Kandidaten*in gibt. Es entsteht ein gemeinsames Verständnis der Anstrengungen im Rekruiting.
  • Die Fachbereiche haben genau das Fach-Know-How, was im direkten Gespräch mit Kandidaten*innen gebraucht wird und das Zünglein an der Wage sein könnte: Bewerber*innen möchten inhaltliche Informationen haben und fühlen sich gut aufgehoben, wenn inhaltliche Fragen an kompetenter Stelle direkt beantwortet werden können.
  • Besagtes Fachwissen kann gerade im „Active Sourcing“ von entscheidender Bedeutung sein: Bewerber*innen möchten auf Augenhöhe über die Themen ihrer zukünftigen Arbeit sprechen.
  • Genau diese aussagekräftigen Informationen, die für die Bewerber*innen von Bedeutung sind, können viel authentischer und direkter durch die Fachbereiche beantwortet werden. Außerdem können Absprachen und Entscheidungen zu möglichen Vorgehensweisen oder Terminfindungen auf kurzem Weg erledigt werden.
  • Die Mitarbeiter*innen der Fachbereiche haben Netzwerke in genau den Bereichen, in denen sie arbeiten. Sie sind die besten Fürsprecher in der Gewinnung neuer Arbeitskräfte.

Lassen Sie uns Rekruiting als gemeinsame Aufgabe von HR und den Fachbereichen  und -abteilungen verstehen.

Es hat große Vorteile, die Fachbereiche frühzeitig in den Rekruitingprozess einzubinden – beide Bereiche sind verantwortlich und müssen ihren Teil beitragen. Die Initiative geht von HR aus: Gehen Sie auf die Fachbereiche zu, nutzen Sie das Know-How von HR und der Fachbereiche und gestalten Sie gemeinsam den Prozess.

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